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Die Provinz Pinar del Río umfasst in ihrem länglichen Gebiet Angebote der Freizeitindustrie, die mit der Umwelt verbunden sind, darunter Küstenstreifen und zahlreiche Tauchstellen.
In diesem Ambiente hebt sich besonders Cayo Levisa, an der Nordküste dieses Gebiets hervor, zu dem man von der Landungsbrücke Palma Rubio aus gelangt. Die Überfahrt dauert ungefähr 30 Minuten.
Drei Kilometer ausgezeichneter Strände – die willkürlich inmitten des Meers auf einer Kleininsel liegen – und 23 Tauchstellen machen diesen Ort zu einem ausgezeichneten Platz für die Liebhaber des Tauchsports, auch dank der Transparenz seines Wassers und der Existenz eines der größten Korallenriffe der Welt.
Im Korallenriff gibt es ungefähr 500 Arten von Fische, 200 von Schwämmen und viele Sorten Weichtiere, Schalentiere, Gorgonen und andere Meerestiere.
Ebenfalls kann man Strukturen der Sternen-Koralle und der Gehirn-Koralle antreffen, Meeresfächer, Feder-Gorgonen und zahlreiche Fische, wie z.B. Papageienfische, dreibärtelige Seequappen, Grunzer, Schwarzgrundel, Wrackbarsche, Hammelschnapper und verschiedene Schalentiere wie z. B. die Languste.
Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit der Region sind die Trigonien (Dreiecksmuscheln), die als die ältesten lebenden Fossile der größten Antilleninsel angesehen werden.
Für diejenigen, die die Stille des Ortes genießen möchten, stehen 40 klimatisierte Hüttenbauten mit eigenem Bad und Satellitenfernsehen zur Verfügung. Es gibt ein Restaurant, eine Bar, eine Grillplatte und ein Ladengeschäft. Außerdem kann man im Meer baden und sich erfrischen.
Da das Tauchen die Haupt-Option der Urlauber ist, die nach Cayo Levisa kommen, sind Experten in der internationalen Kategorie Monitoreo de Arrecife (Korallenriffkontrollsystem) zur Unterstützung hier, die ihren Beitrag zur notwendigen Sicherheit bei dieser Aktivität leisten.
Die Kleininsel dient außerdem als Veranstaltungsort für Tauchexperten-Kurse, deren Teilnehmer aus verschiedenen Teilen der Welt kommen, was gleichzeitig als Werbung bezüglich der Anziehungskraft des Ortes für die Freizeitindustrie wirkt.
Levisa mit ihren komfortablen Hüttenbauten, den Kokospalmen und weißsandigen Stränden, hütet einen Naturschatz im es umgebenden Meer, in dem außerdem die Kleininsel Cayo Megano de Casiga nicht weit entfernt liegt.
Der Aufenthalt am genannten Ort kann außerdem mit Rundfahrten zu touristischen Sehenswürdigkeiten der Provinz kombiniert werden, z. B. zur von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärten Halbinsel Guanahacabibes, zum Kammgebirge Sierra del Rosario und zum Tal Valles de Viñales.
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